Programm 2018

Das Fest auf einen Blick

Programm

InterpretInnen

Lahav Shani

Dirigent

Der israelische Dirigent und Pianist Lahav Shani wurde 2013 mit dem ersten Preis des bedeutenden Gustav-Mahler-Dirigentenwettbewerbs der Bamberger Symphoniker ausgezeichnet; er beeindruckte mit seiner erstaunlichen Reife und seiner natürlichen, instinktiven Musikalität.

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Julian Rachlin

Violine

Julian Rachlin ist einer der spannendsten und angesehensten Violinisten unserer Zeit. In den ersten drei Jahrzehnten seiner Karriere hat er enge Beziehungen mit vielen der renommiertesten Dirigenten und Orchester aufgebaut.

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Ein Wiener Sängerknabe

Mezzosopran

Konzertchor Wien

Der Konzertchor Wien wurde 2014 gegründet, um große Werke der Chorliteratur auf künstlerisch hohem Niveau gemeinsam mit voll besetzten Orchestern in ansprechendem Rahmen aufführen zu können.

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Wiener Symphoniker

Die Wiener Symphoniker zählen zu den renommiertesten und traditionsreichsten internationalen Spitzenorchestern, weltweit gerühmt für ihren unvergleichlichen Wiener Klang. Die bewusste Pflege, Entwicklung und Vermittlung dieser traditionellen, im Lauf einer über 100-jährigen Geschichte gewachsenen Klangkultur stellt einen Schwerpunkt der Arbeit des Orchesters dar.

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RednerInnen

Rudolf Gelbard

KZ-Überlebender

Rudolf Gelbard ist ein Überlebender des Holocausts. Er engagiert sich noch heute als Zeitzeuge und Freiheitskämpfer. Rudolf Gelbard wurdemit nur 12 Jahren aufgrund seiner jüdischen Herkunft mit seinen Eltern im Oktober 1942 nach Theresienstadt deportiert. In einigen Berichten erzählt Rudolf Gelbard über das Leben in Theresienstadt: das Grauenhafteste waren die ständig stattfindenden Transporte vieler Personen in die Vernichtungslager. Rudolf Gelbard überlebte die schweren Jahre in Theresienstadt und wurde schließlich 1945 befreit. Insgesamt wurden ca. 15.000 Kinder nach Theresienstadt deportiert, wobei nur 200 davon überlebten.

Rudolf Gelbard setzt sich bis heute für die Bewusstmachung der NS-Verbrechen ein, ebenso engagiert er sich aktiv für Demokratie, und ist nach wie vor bei Demonstrationen für Menschenrechte sehr ambitioniert tätig.
Weiters spricht er immer wieder als Vortragender an Schulen, sowie bei diversen Lehrveranstaltungen, oder Symposien von seinen Erfahrungen aus dieser Zeit.

Mag. Wolfgang Sobotka

1. Nationalratspräsident

Willi Mernyi

Vorsitzender Mauthausen Komitee Österreich

ist seit 2000 ehrenamtlicher Vorsitzender des "Mauthausen Komitee Österreich". Seit 2011 ist Mernyi zudem stv. Vorsitzender der Lagergemeinschaft Mauthausen und Vorstandsmitglied des "Dokumentationsarchiv des österreichischen Widerstandes". Seit 2014 ist er Mitglied des ORF-Stiftungsrates. Mernyi kann eine Reihe von Publikationen insbesondere zu den Themen Politische Bildung (u.a. Handbuch Planspiele 2005, Unser Amerika - austroamerikanische Blitzlichter im Zuge der US-Wahl 2008) und Kommunikationsstrategien gegen Rechtsextremismus (Demagogen entzaubern 2010, Rechtsextrem: Symbole. Codes. Musik. Gesetze 2011, Hetzer stoppen – Audio CD 2013) vorweisen.
Für sein Engagement erhielt Mernyi 2009 das Bundesehrenverdienstzeichen für Toleranz und Menschenrechte sowie 2014 die Marietta- und Friedrich Torberg-Medaille.

Katharina Stemberger

Moderatorin

Die gebürtige Wienerin  lebt in Wien und London. „Egal ob ich Theater spiele, einen Film drehe, oder meine Soloprogramme mache – erzähle ich den Menschen doch immer eine Geschichte – also bin ich Geschichtenerzählerin!“ sagt sie über sich selbst. Ihr schauspielerisches Repertoire reicht von der leichten Fernsehunterhaltung bis zu den tragischen Heldinnen auf der Bühne. Neben ihren Soloprogrammen sorgt sie immer wieder im English Theatre in Wien für ein volles Haus. 2013-2015 war sie bei der Neuinszenierung des Jedermann bei den Salzburger Festspielen zu sehen. Aktuell  probt sie  für das “Museum der Träume” im Schloss Ambras und ist in Vorbereitungen für die Sommerproduktion” Diener zweier Herren”. Katharina Stemberger hat eine Professur an der Privatuniversität der Stadt Wien.

 

Fest der Freude 2016

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